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Foto:
Jürgen Haupt DVF
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Karfunkelschein
im Isergebirgs-Museum
Unter großem Besucherandrang wurde die Ausstellung
„Karfunkelschein. Prade – Gablonzer Modeschmuck“ eröffnet.
Noch bis zum 27. Juni sind die einfallsreichen und außergewöhnlichen
Schmuckkreationen der Firma Richard Prade – auch der „Picasso
des Modeschmucks“ genannt – zu sehen.
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Daheim
im Schneegebirge
Böhmen
– ein Wintermärchen
Familienprogramm
am
Sonntag, 13. Dezember 2009 von
14.00 bis 17.00 Uhr:
Lesung
zum Advent, Vorführung im Spitzenklöppeln, Basteln für Kinder
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Februar
2009
Ein bunter Weg aus glitzernden Glasbrocken
„Bunte Wajge“ heißt ein Gedicht des Mundartdichters Heinz
Kleinert. Bunte Wege entstanden im Isergebirge durch die Glasabfälle,
die die Glasdrücker um ihrer Hütten herum verstreuten.
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Ein
solcher typischer Glasbrockenweg, der im Sonnenlicht glitzerte
und funkelte, entsteht zur Zeit als Inszenierung im
Isergebirgs-Museum. Noch ist er gesperrt und den Handwerkern
vorbehalten, doch noch in diesem Monat sollen unsere Besucher
selbst über den „bunten Wajg“ spazieren können.
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Wie
riecht Ölfarbe?
Kinder-Malaktion mit dem Künstler Peter Krusche
Wie riecht Ölfarbe? „Igitt ...!“ kommt es spontan. Der
Mann, der den Kindern die Farbtuben unter die Nase hält, liebt
dagegen den Geruch von Ölfarbe: der Kaufbeurer Künstler Peter
Krusche. Im Rahmen der aktuellen Sonderausstellung im
Isergebirgs-Museum Neugablonz brachte er Vorschulkindern die
Kunst seines Vaters Helmuth Krusche näher. Im lockeren Gespräch
führte er seine kleinen Zuhörer durch die Ausstellung. Er erklärte
ihnen auch, was Besuchern normalerweise verborgen bleibt, nämlich
die Rückseite eines Ölgemäldes mit Leinwand und Keilrahmen.
Nach der Theorie durften die Kinder selbst zu Ölkreide und
Buntstiften greifen und ihr Lieblingsbild malen.
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Die kleinen und
großen Künstler freuen sich über die entstandenen Kunstwerke
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Fahrt
ins Isergebirge
Vor
dem Denkmal des Malers Joseph Ritter von Führich in Kratzau
posieren Sammlungsleiter Willi Lang, Dolmetscherin Gudrun Heißig,
Museumsleiterin Eva Haupt und der Stiftungsratsvorsitzende Dr.
Martin Posselt (von links). Sie hatten sich auf den Weg ins
Isergebirge gemacht, um Archive und Museen zu besuchen, alte
Bekannte zu treffen, neue Kontakte zu knüpfen und für die noch
provisorischen Museumsabteilungen zu recherchieren. Wie das Bild
rechts an der Gablonzer Talsperre beweist, blieb trotz vollen
Terminplans Zeit, die Schönheiten des Isergebirges zu genießen.
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Familienprogramm
zum
Internationalen Museumstag
am 18. Mai 2008
10–18 Uhr
Wer
findet die Lösung?
Kinder gehen im Museum auf Spurensuche
Faszination
Schneekugel
Gestalten Sie Ihr individuelles Exemplar
Glas
im Lampenfeuer
Beobachten Sie einen Perlenwickler bei der Arbeit
Der
Berggeist ruft!
Spannende Geschichten aus unserer Schatzkammer
Kleine
Pause zwischendurch
Unser Museumscafé lädt ein
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Kulturpreis
2007 für das Isergebirgs-Museum Neugablonz
Ein großer Tag für das Isergebirgs-Museum: Die Stadt
Kaufbeuren verlieh der Stiftung Isergebirgs-Museum den
Kulturpreis 2007 für „ihre Verdienste um die Neukonzeption
eines beeindruckend gestalteten Museums unter beispielgebender
Einbeziehung ehrenamtlichen Potentials in den Museumsbetrieb“.
In festlichem Rahmen mit fast 400 Gästen überreichte Oberbürgermeister
Stefan Bosse die Urkunde und das Preisgeld von 2.000 Euro an den
Vorsitzenden des Stiftungsrates Dr. Martin Posselt und an
Museumsleiterin Eva Haupt. Die Laudatio hielt der Heimatpfleger
des Bezirks Schwaben Dr. Peter Fassl. Er bezeichnete das Museum
als „Ort des kulturellen Gedächtnisses der Neugablonzer.“
Der
Preis bedeutet für Stiftungsrat, Museumsleitung und die vielen
ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine außerordentliche
Anerkennung und erfreuliche Bestätigung der bisherigen
gemeinsamen Arbeit. Er ist zugleich Ansporn, das Museum auch in
Zukunft lebendig zu halten und immer wieder neue Projekte zu
gestalten. Mit der zeitgleichen Eröffnung der neuen
Museumsabteilung „Neugablonz und der Modeschmuck
1950–1990“ konnte das Isergebirgs-Museum seine fortlaufenden
Weiterentwicklung anschaulich unter Beweis stellen.
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Stiftungsratsvorsitzender
Dr. Martin Posselt und Museumsleiterin Eva Haupt führen Oberbürgermeister
Stefan Bosse durch die neu gestaltete Abteilung „Neugablonz
und der Modeschmuck 1950–1990“
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Oktober
2007
Achtung,
Baustelle!
In der
Abteilung „Neugablonz und der Modeschmuck“ haben zurzeit die
Schreiner und Elektriker das Regiment übernommen. Es wird gehämmert,
gebohrt und gesägt, es riecht nach Holz und nach Farbe. Nach
und nach nehmen die Pläne des Innenarchitekten und der Grafiker
dreidimensionale Formen an. Am 8. November soll der neu
gestaltete Themenbereich feierlich eröffnet werden.
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April 2007
Neue Hörstation zu Ehren von
Heinz Kleinert eröffnet
„Wenn ich je eine große und beglückende Geborgenheit empfunden habe
in meinem Leben, dann war es dort in dem kleinen Isergebirgshäuschen
am Abhange des Schwarzbrunnberges.“
Diesen Kindheitserinnerungen können unsere Museumsbesucher
nun an einer neuen Hörstation lauschen. Sie wurde im Rahmen
einer Feier zum 80. Geburtstag des früheren Sammlungsleiters
Heinz Kleinert eingeweiht. Heinz Kleinert, Kulturpreisträger
der Stadt Kaufbeuren, Heimatforscher, Glasdrücker und mitreißender
Mundartdichter, war ein Gründungsmitglied der Stiftung
Isergebirgs-Museum. Dessen Eröffnung im Juni 2003 konnte er
noch miterleben, bevor er im November desselben Jahres einer
schweren Krankheit erlag.
Die Hörstation ist verbunden mit dem Modell eines typischen
Isergebirgshauses, wie es Heinz Kleinert beschreibt. Es wurde
Mitte der 1980er Jahre von dem Zimmermann Alfred Posselt aus
Unter-Maxdorf für das Museum gebaut. Zur Eröffnung der Hörstation
erhielt es nun auf Initiative unseres ehrenamtlichen
Mitarbeiters Werner Pfeifer eine liebevoll gestaltete
Inneneinrichtung mit vielen Details: von der Katze auf dem
Kachelofen über die bemalte Truhe, deren Vorbild in einem
echten Isergebirgshaus steht, bis zur Ziege im Stall und den
Rosenstöcken im Vorgarten.
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Dezember 2006
Strahlende Gesichter beim Museumsfest
Über die Auszeichnung "Ausgewählter Ort 2006"
freuen sich von links Klaus Matthiessen und Brigitte Huss von der Deutschen
Bank, dem Hauptsponsor des Wettbewerbs "365 Orte im Land der Ideen",
Museumsleiterin Eva Haupt mit der Siegertrophäe, Kaufbeurens
Oberbürgermeister Stefan Bosse und Stiftungsratsvorsitzender Dr. Martin
Posselt.
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Zu den Gästen der
Eröffnungsfeier zählten unter anderen Oberbürgermeister Stefan Bosse, der
Europa-Abgeordnete und Bundesvorsitzende der Sudetendeutschen Landsmannschaft
Bernd Posselt, der Zweite Bürgermeister Gerhard Bucher, Altoberbürgermeister
Rudolf Krause, zahlreiche Stadträte sowie Katharina Müller von der Initiative
"Land der Ideen" aus Berlin.
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Die Trophäe bekam einen würdigen
Platz im Eingangsbereich des Museums, zusammen mit der Urkunde des
Bundespräsidenten.
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Großer Andrang am
Schmuck-Basteltisch mit Inge Marka.
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Immer wieder faszinierend –
Lampendrücker Werner Blaschke bei der Arbeit.
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Richard Hübner erklärt in einer
Werkstattinszenierung die Grundlagen der Glasdrückerei. Er ist Profi,
schließlich hat er lange Jahre als Glasdrücker gearbeitet.
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Thomas Nölle, Bundesverband der Gablonzer Industrie,
Bürgermeister Gerhard Bucher, Gertrud Hofmann, 2. Vorsitzende
der Museumsstiftung, Brigitte Huss, Deutsche Bank,
Museumsleiterin Eva Haupt und Klaus Matthiessen, Deutsche Bank
(von links) mit Ehrentafel und Urkunde vor dem neu gepflanzen
Zierapfelbaum.
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Oktober 2006
Eine Urkunde von Horst Köhler und ein Apfelbäumchen ...
... bekam das
Isergebirgs-Museum Neugablonz überreicht. Die Urkunde
des Bundespräsidenten bestätigt zusammen mit einer
Ehrentafel offiziell den Titel "Ausgewählter Ort
2006". Brigitte Huss und Klaus Matthiessen von der
Deutschen Bank – Hauptsponsor des Wettbewerbs
"365 Orte im Land der Ideen" - übergaben die
Dokumente an Gertrud Hofmann, 2. Vorsitzende der
Museumsstiftung und an Museumsleiterin Eva Haupt. Der
Siegerpokal soll am 29. Dezember feierlich überreicht
werden, wenn sich das Isergebirgs-Museum mit einem
großen Museumsfest im Rahmen des Wettbewerbs der
Öffentlichkeit präsentiert.
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Das Zierapfelbäumchen verdanken wir einem unserer
Mitgewinner, dem Forum Grüne Stadt in Düsseldorf, das allen
anderen 364 Orten einen Baum anbot. Es ist eine Spende der
Baumschule Wörlein in Diessen und der Firma Grünbau Allgäu in
Marktoberdorf. Bürgermeister Gerhard Bucher ließ es sich nicht
nehmen, den Apfelbaum - das Motiv des Gablonzer Stadtwappens -
eigenhändig einzupflanzen.
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Juni 2006
Kaiserlicher Ehrengast im Isergebirgs-Museum
Anlässlich der
Eröffnung unserer neuen Sonderausstellung "Es hat
Mich sehr gefreut! 100 Jahre Kaiserbesuch im
Isergebirge" am 15. Juni 2006 hatten wir hohen
Besuch: S.K.H. Dr. Otto von Habsburg, der älteste Sohn
des letzten österreichischen Kaisers Karl I., hielt die
Eröffnungsansprache. Der mittlerweile 93-jährige Chef
des Hauses Habsburg trug sich in das Goldene Buch der
Stadt Kaufbeuren ein und besichtigte mit wachem
Interesse die Ausstellung. Unser Foto zeigt von links:
Dr. Martin Posselt, Vorsitzender des Stiftungsrates,
Oberbürgermeister Stefan Bosse, S.K.H. Dr. Otto von
Habsburg, Museumsleiterin Eva Haupt und den
Bundestagsabgeordneten Kurt Rossmanith.
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März 2005:
Sitzt das Perlenkleid
korrekt?
Museumsleiterin Eva Haupt überprüft den Sitz
der glitzernden Showkostüme aus dem Perlenatelier Evamaria Dressler in
Waldkraiburg. Von Samstag, 19. März bis Sonntag, 26. Juni 2005 waren die
ausgefallenen Perlenkreationen in der Ausstellung "Perlenkleid und
Glitzerkult" zu sehen.
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Januar 2005:
Musik auf Glas
Das Isergebirgs-Museum Neugablonz präsentiert
zur Zeit in seiner Sonderausstellung "Krippen aus
Bayern und Böhmen" ein ungewöhnliches Objekt: ein
Glasharmonium. Es besteht aus Trinkgläsern in einer
bestimmten Anordnung, die durch Reiben der feuchten
Glasränder zum Klingen gebracht wurden. Hergestellt
wurde das Instrument um 1900 von Adolf Klinger in
Reichenberg.
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Dezember 2004:
Krippenfiguren als Wegzeichen
Rund 80 Krippenfiguren haben die Kinder der Klasse 4b
der Adalbert-Stifter-Grundschule in Neugablonz bemalt und
ausgeschnitten. An die Wände geheftet markieren sie nun
den Weg zur Sonderausstellung "Krippen in Bayern und
Böhmen", die bis 2. Februar 2005 im
Isergebirgs-Museum Neugablonz zu sehen ist. Für Kinder
bietet die Ausstellung neben spannenden Krippen auch ein
Preisrätsel, bei dem es viele Buchpreise zu gewinnen
gibt.
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September 2004:
Museumsbesucher, die zur Zeit das Foyer des Gablonzer
Hauses betreten, stutzen erst einmal: Da parken zwei
Käfer-Oldtimer in der Halle, ein grüner Brezelkäfer von
1950 und ein kupferfarbenes Cabriolet von 1979. Sie sind
Leihgaben eines Kaufbeurer Autohauses und Teil der
Sonderausstellung "Er läuft und läuft und läuft
... Unser Museumskäfer wird 50." Bei den meisten
Besuchern wecken die beiden Oldies nostalgische
Erinnerungen nach dem Motto "Ich hatte auch mal einen
...".
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Mai 2004:
Museumsrallye zum Internationalen
Museumstag
Im Rahmen des Internationalen
Museumstags am 16. Mai bietet das Isergebirgs-Museum ein
Kinder- und Familienprogramm. Eine Museumsrallye
verspricht eine spannende Spurensuche quer durch das
Museum. Erfolgreiche Fahnder werden mit einem kleinen
Preis belohnt. Zwischen 14 und 16 Uhr besteht die
Möglichkeit, unter fachkundiger Anleitung selbst Schmuck
herzustellen. Das Isergebirgs-Museum ist an diesem
besonderen Tag von 10 bis 17 Uhr geöffnet, der Eintritt
ist frei.
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März 2004:
Das Objekt des Monats: Orchideen für Marlene
Eine Gürtelschnalle für Marlene Dietrich gehört zu
den besonderen Objekten des Isergebirgs-Museums. Das
extravagante Schmuckstück in Form von Orchideenblüten
besteht aus lampengewickelten Glassteinen mit Gold- und
Silbereinlage. Entworfen wurde es 1960 von dem
Modeschmuckdesigner Max Müller aus Neugablonz, der sich
zur Anprobe mit dem Filmstar getroffen haben soll. Der
Kontakt ergab sich vermutlich über verwandtschaftliche
Beziehungen: Marlene Dietrich war seit 1923 mit Rudolf
Sieber verheiratet, dessen Eltern in Neugablonz lebten.
Sein Bruder Ernst Sieber vertrieb die Kollektion von Max
Müller. Wie die Gürtelschnalle später ins Museum
gelangte und ob es sich tatsächlich um das Originalstück
aus dem Besitz der Diva oder um eine Replik handelt,
lässt sich leider nicht mehr feststellen.
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Dezember 2003:
Weihnachtlicher Neuzugang
Pünktlich zur Weihnachtszeit kann
das Museum einen sehenswerten Neuzugang verzeichnen: eine
Weihnachtskrippe aus dem böhmischen Niederland. Sie
entstand in den 1920er Jahren und verbrachte die
vergangenen 40 Jahre in Einzelteile zerlegt in einer
Scheune. Dank Willi Lang, unserem Krippenbetreuer, und
anderen Helfern kann dieses eindrucksvolle Zeugnis
nordböhmischer Krippenkunst nun im Isergebirgs-Museum
bewundert werden.
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November 2003:
Es geht weiter!
Eine großzügige Spende der bayerischen
Sparkassenstiftung in Höhe von 25.000 Euro ermöglicht
einen weiteren Teilausbau des Isergebirgs-Museums. Über
den willkommenen Geldsegen in Zeiten knapper Kassen freuen
sich (von links) Gerald Zasche vom Stiftungsrat,
Sparkassen-Chef Johann Marschall, Oberbürgermeister
Andreas Knie, Dr. Martin Posselt und Gertrud Hofmann, die
Vorsitzenden der Stiftung, sowie Museumsleiterin Eva
Haupt.
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Unser Foto zeigt Otfried
Preußler mit BR-Moderatorin Daniela Worel während der
Aufnahmen.
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4. Juni 2003:
Prominenter Besuch: Otfried Preußler im
Isergebirgs-Museum
Auf Bitten des Bayerischen Fernsehens kam Otfried
Preußer, Autor des "Räuber Hotzenplotz" und
weiterer Kinderbuch-Klassiker, nach Neugablonz, um an
einem Beitrag über das Isergebirgs-Museum mitzuwirken.
Preußler ist gebürtiger Reichenberger und berichtet im
Museum an mehreren Hörstationen aus seinem Leben. Der
Schriftsteller und seine Frau zeigten sich begeistert von
der Gestaltung des Museums und wünschten dem Haus
"Glück und Segen".
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1. Juni 2003:
Feierliche Eröffnung des Isergebirgs-Museums
Am 1. Juni 2003 war es so weit: Der erste Teilabschnitt
des Isergebirgs-Museums Neugablonz wurde in einem Festakt
eröffnet. Rund 500 geladene Gäste aus Kultur, Politik
und Wirtschaft sowie Vertreter der tschechischen Museen
nahmen daran teil. Ehrengast war die bayerische
Sozialministerin Christa Stewens. Unser Foto zeigt von
rechts: Dr. Martin Posselt, Stiftungsrats-Vorsitzender,
Sozialministerin Christa Stewens, Oberbürgermeister
Andreas Knie, Bernd Posselt, Bundesvorsitzender der
Sudetendeutschen Landsmannschaft, Stiftungs-Vize Gertrud
Hofmann und Museumsleiterin Eva Haupt.
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(Foto Haupt)
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März 2003:
Der Oldtimer und die starken Männer
Am 11. Februar kam er im Isergebirgs-Museum an, der
schwarze VW-Käfer, Baujahr 1954, eine Leihgabe des
AutoMuseum Volkswagen in Wolfsburg. Der Oldtimer steht
für seinen Erfinder Ferdinand Porsche, der 1875 im
Isergebirge geboren wurde. Nachdem dieses Thema im
Untergeschoss des Museums behandelt wird, mussten rund
750 kg Auto über ein Treppenhaus mit zwei Kurven ein
Stockwerk tiefer befördert werden. Dieses Kunststück
gelang dank der Unterstützung zweier Kfz-Mechaniker,
die den Wagen zerlegten, und der starken Männer des
Athletik-Clubs Kaufbeuren, die unseren Käfer sicher und
ohne jeden Kratzer an seinen Standort brachten – eine
starke Leistung!
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(Foto: Haupt) |
November
2002:
Restaurierungsaktion im Isergebirgs-Museum
Der Geruch von Lösungsmittel und Wachs zog im
November durch die künftigen Museumsräume:
Metallrestaurator Manfred Wunderskirchner und eine
Gruppe ehrenamtlicher Mitarbeiter nahmen sich der
Maschinen und Geräte im Museumsbestand an. Reinigen und
Konservieren hieß die Devise, damit sich die Objekte
zur Eröffnung des Museums im Frühjahr in Bestform
präsentieren.
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(Foto: Haupt)
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Mai 2002:
Ein wichtiger Schritt auf dem Weg
zum Isergebirgs-Museum
Zwei Unterschriften besiegeln den Standort des
Isergebirgs-Museums im Gablonzer Haus. Der Gebäudeeigentümer,
der Gablonzer Archiv und Museum e. V, überlässt der Stiftung
Isergebirgs-Museum eine Fläche von rund 2.200 Quadratmetern.
Unser Foto zeigt die feierliche Vertragsunterzeichnung durch
Thomas Jahn (links, Gablonzer Archiv und Museum e.V.) und Dr.
Martin Posselt (rechts, Stiftung Isergebirgs-Museum). Im
Hintergrund von links nach rechts: Daniel Zuber M.A., wiss.
Mitarbeiter, sowie die Stiftungsratsmitglieder Heinz Kleinert,
Gertrud Hofmann, Rudolf Scholze, Gerald Zasche und Heinz Feix.
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